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Unsere Firmengeschichte

Noch heute tragen wir den Namen unserer Firmengründerin Elly Nickels, und das aus gutem Grund. Denn sie prägte das Unternehmen von Anfang an mit ihrer unvergleichlichen Art und ihrem einmaligen Geschäftssinn. Eine Persönlichkeit, die man so schnell nicht vergisst.

Die ersten Jahre

1950 wurde das Unternehmen im Rendsburger „Uhrenblock" gegründet. Schwerpunkt war zunächst der Schrotthandel. Schnell machte sich die resolute und gewitzte Elly Nickels einen Namen – und brachte das Geschäft auf Erfolgskurs. Schon bald brauchte man mehr Platz und baute am Sundewitter Weg ein Wohn- und Geschäftshaus... selbstverständlich nur mit Baumaterial, das aus Abbrüchen stammte. So verwunderte es nicht, wenn der Bau nur zögerlich voranging, denn: kein Abbruchmaterial – kein Baufortschritt... Nur den Zement musste Elly Nickels zukaufen – und bezahlte ihn mit Geldbündeln, die sie aus ihrer Schürzentasche hervorholte.

Die Angestellten, die im Haus am Sundewitter Weg wohnten, bekamen ihren Lohn wöchentlich. Je nach Auftragslage gab es jeden Freitag mal mehr, mal weniger Geld – direkt aus den Händen der Chefin. 1965 waren das im Schnitt 180 DM. Urlaub war ein Fremdwort, Dazuverdienen umso beliebter. Wer seinen Lohn mit dem Schneiden von Feuerholz (natürlich mit der Schrottschere...) aufbesserte, bekam von Elly dafür 10 DM und ein Mittagessen.

Der Handel mit Baumaterial aus Abbrüchen nahm immer mehr zu und wurde zum wesentlichen Standbein des Unternehmens. Schon bald ersetzte der erste Seilbagger die bis dato übliche Einreissmethode mit Hammer und reiner Muskelkraft.

Die nächsten Generationen

Nach dem Tod von Elly Nickels führte der Sohn, Gerd Delling, das Unternehmen weiter und baute vor allem den Güternahverkehr aus. Man fuhr Asphalt für die VAM, Split für die SAW und Kalksandsteine für Schreiber in die ganze Republik. Gleichzeitg boomte das Abrissgeschäft: In Eckernförde z.B. wurden in kurzer Zeit der Güterbahnhof, der Lokschuppen, zwei Schulen sowie zahlreiche Räuchereien dem Erdboden gleichgemacht. Abenteuerlich war vor allem der Abriss der alten Schornsteine: ringförmig, von oben nach unten und Stück für Stück mit dem Hammer...natürlich von Hand!

Der Bauboom ging weiter, in Rendsburg wurden u.a. der Wasserturm, die Carlshütte, die Marienkirche und ein Großteil von Neuwerk abgerissen. In den 70er-Jahren wurde dann der Containerdienst zum weiteren Standbein von Elly Nickels.

Mangels Nachfolger wurde Elly Nickels 1988 von Ehrich übernommen. Gemeinsam führten Horst Willi Gripp (bei Elly Nickels seit 1965) und Otto Krüger (bei Ehrich seit 1968) das Unternehmen mit dem Kerngeschäft Abbruch in den nächsten 20 Jahren. 2008 erfolgte der Umzug vom Sundewitter Weg in die Kieler Str. 171 auf das Betriebsgelände der Firma Ehrich. Von 2008 bis 2013 wurden mit der extra dafür gegründeten Firma Metoval Schlacken aus der Müllverbrennung aufgearbeitet.

Aufgrund vieler neuer Gesetze und Erkenntnisse über verbaute Schadstoffe (z.B. Asbest) wurde das bisher eher hemdsärmelige Geschäft mit dem Abbruch von Jahr zu Jahr mehr und mehr zu einer komplexen Verwaltungs- und Führungsaufgabe, die hohes Fachwissen erfordert. Schadstoffgutachten und die Schadstoffsanierung stellen heute eine wichtige Einnahmequelle von Elly Nickels dar. Viel Erfahrung und ständige Schulungen stellen sicher, dass jeder Abbruchwerker von Elly Nickels hoch qualifiziert ist.

Das Unternehmen wächst weiter und investiert kontinuierlich in Maschinen und Fuhrpark, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. 2019 wurde die neue Lagerhalle am Standort in der Kieler Straße 171 fertiggestellt. Und wir sind sicher: der Erfolg geht weiter!

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